In meiner Malerei dominiert die Farbe, sie gestaltet die Form. Daher beginnen meine Bilder mit einer groben Vorzeichnung. Die Formen entstehen im Wechselspiel zwischen kalten und warmen Farben und vor allem durch das Licht.

Meine neuesten Werke frisch aus der Werkstatt.
In meiner Malerei dominiert die Farbe, sie gestaltet die Form. Daher beginnen meine Bilder mit einer groben Vorzeichnung. Die Formen entstehen im Wechselspiel zwischen kalten und warmen Farben und vor allem durch das Licht.

Geniessen steht für Lebensqualität, ein Moment der Erfüllung und der Entspannung. Vielleicht braucht es dafür nur ganz wenig.

Dieses Bild habe ich gestern in der Abendsonne in meinem „Freilichtatelier“ weiter gemalt. Gerade in diesen Tagen gehen oft meine Gedanken in diese wunderbare Stadt, die einst von der Vielfalt und dem Miteinander unterschiedlicher Kulturen und Religionen lebte.

Von Zeit zu Zeit überarbeite ich meine früheren Bilder, so auch dieses: Es heisst Ausatmen und wurde von mir 2016 zunächst in Acryl gemalt. Jetzt habe ich es mit Ölfarben weiter entwickelt und verfeinert. Mal sehen, an welcher Wand es demnächst hängen wird. 🙂

Heute ist Band 5 meiner Reihe „Menschen und Orte. Gegenständliche und figurative Gemälde“ aus der Druckerei gekommen. Er enthält eine Auswahl der Gemälde, die ich in den letzten zwei Jahren gemalt habe und die teilweise noch nicht in einer Ausstellung gezeigt wurden.
Den Band erhalten Sie direkt bei mir oder auf der ARTe Wiesbaden vom 25.-27. September, Stand E 83.

Vom 25.-27. September 2020 findet im Kongresszentrum in Wiesbaden die diesjährige Kunstmesse ARTe Wiesbaden statt. Ich beteilige mich mit meinem Stand E83 und mit den aktuellen Gemälden aus der Serie „Menschen und Orte“.
Ich finde es elementar vorsichtig zu sein und dennoch nach vorne zu denken. Daher freue ich mich auf die Möglichkeit meine Kunst zu präsentieren.

Nachdem die Farben ein wenig angetrocknet sind, kann ich an die Details gehen: Lasuren über Flächen legen, Schatten herausarbeiten, Gesicht verfeinern, Haare herausarbeiten……

Bin gerade beim ersten Farbentwurf. Jetzt muss das Bild ein wenig trocknen und dann beginnen die zeitaufwendigen Details.

Dieses Bild aus dem Jahr 2014 habe ich heute wieder entdeckt und es mit einer kleinen Ergänzung verändert. Damit ist der Titel „Dimensionen“ noch stärker.
Ich nehme es mit in die Serie „Land schaffen“, in der ich mich mit der Spannung von Natur und menschlichem Lebensraum auseinandersetze.

Es erinnert mich an die vielen Momente auf unseren Reisen durch Skandinavien, in denen mir die Dimension von uns Menschen im Verhältnis zur Natur deutlich sichtbar wurde. Auch jetzt wird klar, dass wir die Natur nie beherrschen werden. Wir können nur dankbar, staunend und achtsam mit den Schätzen der Natur umgehen.

Gerade jetzt zieht es mich immer wieder zur Landschaft – gemäss meinem Profil „Mich interessiert der Mensch in seinem umgebenden Raum“. Es geht mir hier nicht um eine romantisch verklärte Darstellung einer wunderschönen Landschaft im Nordfjord/Norwegen. Ich verstehe dieses Bild eher als Appell an uns Alle, diese Schönheit zu bewahren. Denn, in ganz Skandinavien bis hinunter nach Norddeutschland steigt der Wasserstand, wenn die Gletscher um den Nordpol noch stärker schmelzen.
Natürlich ist es naiv und schlichtweg falsch die derzeitige „Coronakrise“ mit der Klimaveränderung in Verbindung zu bringen. Dennoch frage ich mich, was passieren muss, bis weite Teile unserer Gesellschaft sich um den Klimaschutz so konsequent wie um den eigenen Schutz und den Schutz von Anderen vor der Infizierung mit SARScov 2 kümmern.
Ich habe keine Antwort darauf.